Um die Schimmelgefahr bei Holz-Außenbauteilen zu minimieren, empfehlen Experten einen Schutzanstrich mit einer wasserabweisenden und zugleich wasserdampfdurchlässigen Farbe.
Eine zukunftssichere Wahl ist die lösemittelarme Alkydharzfarbe Sto-AquaVentilac Satin: Sie erfüllt bereits heute die strengen Vorgaben der VOC-Richtlinie, die 2010 in Kraft tritt.

Schimmelsporen keimen bei hohem Feuchte- und Nährstoffangebot besonders gut. Dachuntersichten gehören zu den besonders gefährdeten Bauteilen: Verbesserte Wärmedämmung führt vermehrt zu nächtlicher Tauwasserbildung an den Außenbauteilen energetisch optimierter Gebäude, einige Holzwerkstoffe und -arten (bspw. Seekiefer, Birke oder OSB-Platten) fördern durch ihr hohes Nährstoffangebot die Sporenansiedlung und nicht zuletzt sind heute aus ökologischen Gründen weniger Fungizide in den Beschichtungen. |

Bild: Holzanbau an Einfamilienhaus
Selbst wenn der Schädling das Holz nicht direkt angreift, ist es möglich, dass er die Beschichtung zersetzt. Dann drohen Schrumpf- und Quellprozesse durch eindringendes Wasser, wodurch das Holz mittelbar Schaden nimmt.
Prävention nach innen und außen
Schimmelpilzprävention bedeutet, Baukonstruktion, Baumaterial und Beschichtung aufeinander abzustimmen. Für den Anstrich eignet sich die Holzschutzfarbe Sto-AquaVentilac Satin: Wasserabweisend und wasserdampfdurchlässig dringt sie tief in das Holz ein. Sie ist mit einem lang wirkenden, aktiven Schutz gegen Algen und Schimmelpilze ausgerüstet.
Zudem ist die blockfeste und wasserverdünnbare Alkydharzfarbe lösemittelarm und entspricht schon heute den strengen Anforderungen der VOC-Richtlinie 2010. |