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Wohneigentum: Altersvorsorge mit Sofortwirkung |
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Zudem sichern sich Rentner durch die eingesparte Miete ein stattliches "Zusatzeinkommen" von rund 600 Euro pro Monat. Dieses finanzielle Polster schützt Eigentümer besser vor Einschnitten bei der gesetzlichen Rente. Wer seinen Lebensstandard im Alter halten möchte, sollte also schon in jungen Jahren Wohneigentum anstreben. Der klassische Einstieg dafür ist das Bausparen. |
Langfristig entwickeln sich die Belastungen jedoch genau umgekehrt: Steigende Mieten führen dazu, dass die Wohnkosten einen immer höheren Teil der Einkommen auffressen. Bei Eigentümern sinkt dieser Anteil stetig - bis auf weniger als zehn Prozent. Mieter hingegen müssen etwa ein Viertel ihres Nettoeinkommens für das Dach über dem Kopf aufbringen. "Immobilienbesitzer profitieren also genau dann, wenn es besonders notwendig ist: beim Eintritt in den Ruhestand", betonen Experten der Landesbausparkassen <http://www.lbs.de/> (LBS). Eigentümer sparen konsequent Und selbst wenn Haus oder Wohnung zum größten Teil abbezahlt sind, behalten die meisten Wohneigentümer ihre gewohnte Sparstrategie bei. Dieses fördert die Vermögensbildung zusätzlich. |
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Mit Wohn-Riester schneller und günstiger ins eigene Zuhause: Immer mehr Ruheständler bekommen immer länger Rente, denn die Lebenserwartung der Deutschen steigt. Im Jahr 2050 werden voraussichtlich rund 40 Prozent der Bevölkerung Rente beziehen. Diese Entwicklung fordert ein Umdenken bei der Altersvorsorge, denn die gesetzliche Rente wird in der Regel bei Weitem nicht ausreichen... |
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Immobilienkauf weckt Emotionen: Nur sechs Prozent aller Käufer haben rein finanzielle Erwerbsgründe. Die Mehrheit will ein Zuhause für die Familie schaffen und beim Immobilienkauf sind auch emotionale Aspekte sehr wichtig. Zwei von drei Käufern achten unbedingt auf eine gute Nachbarschaft. Frauen wollen Balkon, Männer einen Stellplatz für den PKW... Lesen Sie! |
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