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Wärmepumpen-Studie der TU München belegt:
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Bereits mit dem derzeitigen Strommix spart eine Wärmepumpe im Vergleich zu einem alten Ölkessel ab einer Jahresarbeitszahl von 2,0 erheblich an Primärenergie ein.
Bilder und Grafiken: Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e.V. Berlin |
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Berlin, im Mai 2010 Jetzt beweist die neue Studie der TU München "Energiewirtschaftliche Bewertung der Wärmepumpe in der Gebäudeheizung", dass diese Heiztechnik auch tatsächlich ökonomisch und ökologisch zukunftsweisend ist. Prof. Dr.-Ing. Ulrich Wagner, Lehrstuhl für Energiewirtschaft und Anwendungstechnik (IfE), zeigt in seiner "Energiewirtschaftlichen Bewertung der Wärmepumpe in der Gebäudeheizung", dass: "Die steigende Anzahl an Wärmepumpen in der Gebäudeheizung zunehmend Primärenergie einsparen und CO2-Emissionen reduzieren wird". Wärmepumpen sparen Primärenergie |
Noch günstiger wird der Vergleich in der Zukunft ausfallen Grund dafür ist die energiesparendere Stromerzeugung durch effizientere Kraftwerke und einen deutlich höheren Anteil an erneuerbaren Energiequellen. Wärmepumpen reduzieren CO2
Emissionen
Bereits heute verringert eine Wärmepumpe ab einer Jahresarbeitszahl von mehr als 2,0 die CO2-Emissionen bei einer Jahresarbeitszahl von 4,0 sinken die CO2-Emissionen sogar um 50 Prozent im Vergleich zum effizientesten Referenzsystem, dem Gasbrennwertkessel. |
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Das Prinzip der Wärmepumpen-Technik |
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![]() Wärme wird der Erde, dem Grundwasser oder der Außenluft entzogen und auf einen Kältemittel-Kreislauf übertragen. Das Kältemittel verdampft bereits bei vergleichsweise niedrigen Temperaturen. Mit Hilfe von Strom wird es verdichtet, seine Temperatur steigt weiter. Am Verflüssiger gibt das Kältemittel schließlich seine Wärme an das kühlere Heizwasser ab. Dabei wird es wieder flüssig, der Druck sinkt und der Vorgang beginnt erneut. Bei diesem "thermodynamischen" Kreislauf kann eine Wärmepumpe bis zu 75% der benötigten Heizenergie aus regenerativen Energien ziehen. |
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