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Das Haus zum Minimalpreis
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Hamburg, September 2008
Kostengünstig heißt aber nicht automatisch, dass man auf die eigenen Vorstellungen vom Traumhaus komplett verzichten muss. Daher gilt es Prioritäten zu setzen und abzuwägen, auf was verzichtet werden kann und auf was nicht. Eine gute Planung ist daher das A und O. Bevor der Hausbau beginnt, sollte man klare Vorstellungen haben, wie das neue Haus aussehen soll, wie sich die Familienplanung voraussichtlich entwickeln wird und welches Budget auf keinen Fall überschritten werden darf. Wichtig für den Bauherrn in seiner Wahl ist es, dass er sich einen Planer heraussucht, der bereits Einfamilienhäuser realisiert hat. Ein Architekt, der bereits einige Einfamilienhäuser entworfen hat, kennt sich in Sachen Kosten Gesetzgebung und Sparpotenzialen besser aus als beispielsweise ein Architekt, der schwerpunktmäßig für den öffentlichen Sektor baut. |
![]() (Foto: Hebel Haus) Günstiger ist eine kompakte Bauweise, denn so können deutlich Kosten für Heizung und Energie eingespart werden. Auch die Dachform sollte man möglichst einfach und schlicht halten. Nicht nur vor dem Hintergrund der Kosten, sondern in puncto Energiesparen sollte das Haus zur Sonne sprich zur Südseite ausgerichtet sein. So lassen sich beispielsweise auf dem Dach Sonnenkollektoren anbringen, die für die Warmwasseraufbereitung verwendet werden. |
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Unabhängiges Gutachten bestätigt hohes Energiesparpotenzial von eQ-3-Lösungen: Heizkosten um bis zu 30 Prozent senken!Im Rahmen dessen untersuchte Dipl.-Ing. Peter Mellwig drei unterschiedliche Systeme funkbasierender Heizkörperventile. Mit diesen ließ sich im Praxistest eine Heizkosten Einsparung von 37 Prozent realisieren. |
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